Alleine zuhause vorm Spiegel tanzen ist einfach nicht dasselbe. Um auch ohne Club Spaß zu haben, erfahren wir In der dritten Episode von Raunen, wie einfach es sein kann, seine eigene Choreographie auf die Beine zu stellen.

Wie in jeder Folge zeigt Malte Andritter auch in der heutigen Episode die Ergebnisse der Instagram-Community aus der letzten Folge – das Thema war „Geschichten bauen“.

Also, wie geht das nun mit der Choreographie für zu Hause? Man beobachte fünf interessante Bewegungen aus dem eigenen Alltag und mache diese hintereinander nach. Das können Bewegungen sein wie Wäsche aufhängen, Hose anziehen oder Pasta kochen – nur eben als Pantomime. Diese Bewegungen machst man dann in verschiedenen Körperebenen, einmal groß und einmal klein, als ob man eine riesige Hose anziehen oder Babykatzen-Wäsche aufhängen würde. Danach ändert man die Reihenfolge, um den Tanz ein wenig komplexer zu machen. Doch am wichtigsten ist: Die Lieblingslieder laut aus den Lautsprechern oder Kopfhörern dröhnen lassen und eine gute Zeit haben!

Wer mag, kann seine/ihre Choreographie auch gerne filmen, auf Instagram posten, das @junges.volkstheater markieren und den Hashtag #VolkstheaterAlleinZuhaus setzen!

von Jelena Pantić-Panić